Pharmakothek

    Pharmacotheon

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    Pharmacotheon: Entheogene Drogen, ihre pflanzlichen Quellen und ihre Geschichte

    Buch geschrieben von Jonathan Ott mit Beiträgen von Albert Hofmann

    Die Bibel der Entheogene.

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    Für alle, die sich für Entheogene interessieren, sowohl für Experten als auch für Neulinge. Dieses Nachschlagewerk bietet umfassende Informationen über die Wiederentdeckung der wichtigsten Entheogene und ihre Verwendung in traditionellen Kulturen.

    Umschlag

    Alle Gelehrten, Wissenschaftler und Enthusiasten dessen, was wir als Entheogenie bezeichnen könnten, schulden Jonathan Ott Dank für die enormen Anstrengungen, die in die Erstellung von Pharmacotheon geflossen sind. Eine systematische Zusammenstellung wie die vorliegende, die in Zukunft wohl eher als solides Nachschlagewerk im großen klassischen Stil denn als Lesetext dienen wird, war notwendig, wobei das eine das andere nicht schmälert.

    Die wissenschaftlichen Kenntnisse, die wir heute über Pflanzen und andere psychoaktive Substanzen haben, die wir aus der Chemie, Pharmakologie, Anthropologie und Botanik kennen, waren in einem Chaos von Bibliographien und Fachartikeln verstreut. Diese Situation wird durch dieses universalistische Werk meisterhaft aufgelöst. Meiner Meinung nach etabliert Pharmacotheon J. Ott endgültig als einen der wichtigsten zeitgenössischen Forscher und Autoren auf dem Gebiet der Ethnopharmakognosie, wie er es selbst bezeichnet hat. Darüber hinaus ist auch sein wertvoller literarischer Stil von höchster Qualität zu erwähnen.

    Jonathan wurde in New Heaven (Connecticut) geboren. Er studierte organische Chemie von Naturprodukten an der Universität von Washington. Dort hielt Richard Evans Schultes 1973 eine Vorlesung, die den ersten Kontakt zwischen den beiden Forschern herstellte. Ott kam, um ihn zu begrüßen, und als Ergebnis dieser ersten Annäherung zwischen einem interessierten jungen Studenten und einer etablierten Persönlichkeit (und Schöpfer der modernen Ethnobotanik) wurde er von R.E. Schultes eingeladen, seine Fachbibliothek in Harward zu konsultieren, was Jonathan so bald wie möglich tat: im Sommer 1974. Man könnte sagen, dass dies die Geburtsstunde einer langen und doppelten Beziehung war. Während des Besuchs von Ott bei Shultes sagte dieser ihm, dass er Robert Gordon Wasson persönlich treffen solle, griff zum Telefon und rief ihn von seinem Büro aus an. Er sagte: "Hier ist ein junger Mann, den Sie kennen lernen sollten", und reichte den Hörer an Ott weiter, zum Erstaunen des jungen Studenten....



    (J.Mª Fericgla)

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