Trichocereus bridgesii Monstruoso
Dies ist die "monstruöse" Version des Bolivianischen Feuerstabs (Trichocereus bridgesii), auch bekannt als "Peniskaktus".
Steckling ohne Wurzeln.
Ca. 20-25 cm.
Während der normale Trichocereus bridgesii in der typischen Säulenform wächst, hat diese monstruöse Version einen kurzen Stammabschnitt, der unordentlich Äste schlägt und eine niedrige, stachelige Hecke bildet – mit wenigen Stacheln und kleinen Säulen. Der Bereich über der "Hecke" verwandelt sich in einen glatten, stachelosen Zylinder, der an einem abgerundeten Ende endet. Und es ist diese ungewöhnliche Form, die diesen Mutanten so begehrt macht. Diese Version wächst langsamer als der normale Trichocereus bridgesii, hat jedoch höhere Meskalinwerte als der San Pedro-Kaktus.
Der Bolivianische Feuerstab, einschließlich der "monstruösen" Version, enthält Meskalin (3,4,5-trimethoxyphenethylamine), ein psychoaktives Alkaloid mit starken bewusstseinsverändernden Effekten. Meskalin-Nutzer berichten von sehr starken visuellen Effekten, einem vollständig veränderten und/oder erweiterten Bewusstsein von sich selbst und der Umgebung sowie von Gefühlen der Euphorie und einer Verbindung zur Mutter Natur. 0,3-0,4 Gramm reines Meskalin sind mehr als ausreichend für eine "normale" Reise, jedoch PUR, und nicht aus pflanzlichem Material. Der Konsum des Meskalin-Kaktusfleisches kann starke Übelkeit hervorrufen und tut dies auch. Schamanische Nutzer betrachten dies als etwas Positives, als Reinigung des Körpers von jeglichem Einfluss, der das visionäre Reiseerlebnis beeinträchtigen könnte.
